Kategorie: Baufinanzierung

Fördermöglichkeiten für den Hausbau

Die Zeiten für einen Hausbau sind günstig. Wenn Sie schon länger über ein Eigenheim nachdenken, sollten Sie das momentan sehr günstige Zinsniveau nutzen. Selten war eine Immobilienfinanzierung so preiswert wie heute. Sie können darüber hinaus weitere Kosten sparen: Der Staat fördert Sie mit unterschiedlichen Maßnahmen finanziell, sofern Sie die jeweiligen Kriterien erfüllen. Insbesondere hinsichtlich Energieeffizienz und erneuerbarer Energien gibt es zahlreiche Unterstützungsleistungen in verschiedener Form.

Energieeffizientes Bauen: zweifach Sparen!
Der Klimawandel und dessen katastrophale Folgen sowie die Endlichkeit natürlicher Ressourcen sind längst ein wichtiges Thema in der Politik. Mittlerweile versucht der Gesetzgeber auf vielfältige Weise, den verschwenderischen Energieverbrauch zu drosseln. Ein relevanter Ansatz ist die Förderung energieeffizienten Bauens. Bei schlecht gedämmten Gebäuden verbrauchen die Bewohner wesentlich mehr Heizenergie als in modernen Häusern mit den besten Umweltstandards. Bei Ihrem Eigenheim sollten Sie bereits in der Planung darauf achten, dass Energieeffizienz oberste Priorität hat. Weiterlesen

Wohnungskauf: Wer kann sich was leisten?

Wer den Kauf einer Wohnung ins Auge gefasst hat, der sollte sich natürlich zuerst einmal nach geeigneten Objekten umsehen. Doch gleich danach sollte auch schon die Frage stehen, ob die gewünschte Immobilien wirklich in den eigenen finanziellen Rahmen passt oder ob man sich damit am Ende eventuell finanzielle übernimmt.

Schon vor den Besichtigungen einen Beratungstermin bei der Hausbank machen

Hat man das Geld für die gewünschte Wohnung selbst zur Verfügung, so ist dies natürlich optimal. Doch auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, muss man den Traum von der eigenen Wohnung nicht begraben. Denn hat man ein am Kaufpreis gemessenes Eigenkapital, so kann man einen Kredit bei seiner Bank beantragen. Wichtig dafür ist jedoch, dass die Bank Sicherheiten verlangen wird. Diese umfassen zum Beispiel Werte wie eine andere Immobilien oder ähnliches, damit die Bank ihr Geld in jedem Fall wieder bekommt. Weiterlesen

Immobilienkauf: Die 10 besten Tipps für die Kapitalplanung

Der Kauf eines Hauses ist eine der größten Investitionsentscheidungen im Leben. Folgende zehn Punkte sind dabei in jedem Fall beachtenswert.

1. Die Eigenkapitalquote

Mindestens 20% Eigenkapital sollten Sie mitbringen, um einen guten Zinssatz bei Ihrer Immobilienfinanzierung zu bekommen. Je höher die Quote desto besser sind die Konditionen.

2. Die Nebenkosten

Der Notar, der Makler, die Grunderwerbssteuer – die Nebenkosten sind beim Kauf einer Immobilie oft beträchtlich. Rechnen Sie daher zu auf die Kaufsumme einen Aufschlag von mindestens fünf Prozent hinzu. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Aufschlag von zehn bis zwölf Prozent. Weiterlesen

Das Traumhaus und seine Schattenseite: “Eigentum verpflichtet” und die unendliche Geschichte von den laufenden Kosten

ArchitekturcollageDas eigene Haus – auf dem eigenen Grundstück – ist Lebensqualität pur. Wenn Sie sich entschlossen haben, Ihren Traum von einer solchen Immobilie Wirklichkeit werden zu lassen, dann sollten Sie nicht nur einen genauen Blick auf die Kosten und Nebenkosten zum Zeitpunkt des Erwerbs werfen – sondern vor allem auch “in die Zukunft sehen”, auf die laufenden monatlichen Kosten – beim Kauf einer Bestandsimmobilie ebenso, wie beim Neubau. Eine realistische Einschätzung dieser Kosten für das konkrete Haus sollte auch Entscheidungsgrundlage für den Kauf/das Bauvorhaben sein. Denn das eigene Haus ist nur solange “Lebensqualität pur”, wie die laufenden Kosten vereinbar sind mit dem, was die eigene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zulässt. Und es ist wichtig, auch die Kosten zu berücksichtigen, die man am liebsten verdrängen/nicht wahrhaben möchte – wohl wissend, dass es sie gibt. Aber eigentlich doch nicht: Weil das Haus doch so schön ist … – und die Berechnung der laufenden Kosten einfach in das Konzept passen muss. Da bleiben dann eben doch die Wartungskosten für die Heizungsanlage ebenso unberücksichtigt, wie die alljährliche Rechnung des Schornsteinfegers. Und an die Gebühreneinzugszentrale, oder die Kosten für die Schneeräumung des Bürgersteiges im Winter denken auch nur Wenige – um nur einige Beispiele zu nennen. Und: Schließlich kann man ja sparen … – ja, aber ganz vermeiden lassen sich viele Kosten nicht. Es ist daher von großer Bedeutung, das Haus in jeder Hinsicht energiesparend auszustatten, oder entsprechend nachzurüsten. Aber auch die (sinnvolle und gegebenfalls ergänzende) Ausstattung mit Anlagen, die alternative Energien nutzbar machen, setzt zunächst die Bereitstellung der erforderlichen Mittel für den Einbau voraus. So, dass Sie dann abwägen müssen, was Ihre konkrete Situation zulässt. Unabhängig davon sollten Sie vor dem Abschluss von jedwedem Versorgungs- /Dauerlieferungsvertrag und anderen Verträgen das Verhältnis von Preis und Leistung genau vergleichen. Weiterlesen

Mit einem Hypothekenrechner Hypothek berechnen

Sie können eine Baufinanzierung mit Hilfe von einem Hypothekenrechner optimieren und einen günstigen Partner für die Finanzierung finden. Es handelt sich bei dem Hypothekenrechner um ein ausgezeichnetes Tool für die Planung oder Einarbeitung in die Thematik Baufinanzierung. Wenn Sie die Vorteile von dem Rechner nutzen, dann werden Sie der passenden Immobilienfinanzierung deutlich näher kommen. Nur die wenigsten Menschen finanzieren in ihrem Leben schließlich mehrere Immobilien. Es ist spielt somit eine wichtige Rolle, dass Sie die Baufinanzierung von Beginn professionell planen.

Wofür ist der Hypothekenrechner geeignet?

In erster Linie wird der Rechner dazu verwendet, den nominalen Zinssatz und den effektiven Zinssatz von einem Darlehen zu berechnen. Es können allerdings auch weitere komplexe mathematische Funktionen durchgeführt werden. Es können verschiedene Ergebnisse wissenswert sein und dazu können die Darlehenslaufzeiten oder auch die Darlehensrestschuld gehören. Oftmals werden auch Sondertilgungsmöglichkeiten berücksichtigt. Es gibt in jedem Fall ausreichend Kriterien und Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Die wichtigsten sind dabei jedoch der Tilgungssatz, die Sondertilgungsmöglichkeiten, die Höhe der gewünschten Raten pro Monat und bei der Zinsbindung die Dauer. Gerade wenn die Auswahl auf ein Annuitätendarlehen fällt, dann spielt bei der monatlichen Rate die Höhe eine wichtige Rolle. Weiterlesen

Top 10 Tipps zur Baufinanzierung

Der Unterschied zwischen einer gut geplanten und konsequent umgesetzten Baufinanzierung und einem unüberlegt bei einer Hausbank abgeschlossenen Kreditvertrag kann schnell einige 10.000 Euro betragen. Einige grundlegende Überlegungen können indes helfen, dass die Traumimmobilie am Ende nicht bei der Bank zur Verwertung landet.

1. Angemessene Bau- und Erwerbskosten

In der Praxis ist es ein oft wiederkehrendes Phänomen, dass die Bau- oder Erwerbskosten unnötig nach oben getrieben werden. Der aktuelle Zins ist niedrig und das für die Baufinanzierung gesteckte Budget hat noch Luft. Es darf nun doch die teure Küche und das exklusive Bad sein. Doch die nächste Zinsfestschreibung kommt. Lassen Sie sich nicht verführen. Eine höhere Belastung ist wahrscheinlich. Weiterlesen

Darlehensarten zur Immobilienfinanzierung in Deutschland

Ist erst die Traumimmobilie gefunden, beginnt für die meisten Menschen die Suche nach der richtigen Immobilienfinanzierung. Egal, ob Banken, Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften oder öffentliche Fördermöglichkeiten, bei allen finanzierenden Instituten stellen sich grundsätzlich zu Beginn mehrere Fragen:

  • Ist die Immobilie selbst- oder fremdgenutzt?
  • Wie viel Eigenkapital wird eingebracht?
  • Wie hoch ist der Beleihungsauslauf der Immobilie (das Verhältnis von Darlehenshöhe zu Beleihungswert)?
  • Welche Sparformen oder Verträge sind bereits vorhanden, die in die Finanzierung mit eingebracht werden können?

Gerade der Beleihungsauslauf spielt eine erhebliche Rolle, da manche Arten der Immobilienfinanzierung einen maximalen Beleihungsauslauf voraussetzen. Zu berücksichtigen sind hierbei insbesondere nicht nur die Kosten des reinen Kaufes oder Bauvorhabens, sondern auch die Nebenkosten wie Grundbucheintrag, Notarkosten oder Maklergebühren. Formal wird zwischen Beleihungsausläufen bis 60 Prozent, 80 Prozent oder 100 Prozent – und darüber – der Gesamtkosten unterschieden. Je höher der Beleihungsauslauf, desto höher das Risiko des finanzierenden Institutes und desto höher der Zinssatz. Weiterlesen